Themenfelder

Gesundheit und Wohlbefinden können durch verschiedenste Einflüsse negativ wie positiv beeinflusst werden. Mit der Expertise in folgenden Themenfeldern versuche ich dieser Vielseitigkeit Rechnung zu tragen und so die Wirkung hin zu einem verbesserten Gesundheitsempfinden zu verstärken.

Jedes Themenfeld an sich bietet dabei selbst noch eine riesige Bandbreite an möglichen Maßnahmen und Methodiken. Einige sind beispielhaft aufgelistet. Welche genau in der Praxis zum Einsatz kommen, entscheiden wir individuell je nach Bedarf und Zielsetzung. Oft ist eine Kombination aus mehreren Themenfeldern am wirkungsvollsten. Die Grenzen zwischen den einzelnen Bereichen verlaufen dabei fließend.

Bewegung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt:

150-300 Minuten moderate und 

75-150 Minuten intensive körperliche Aktivität, sowie 

2 Einheiten Muskelkräftigung pro Woche,

um den aktuellen Gesundheitszustand zu erhalten - jeweils mehr, um ihn zu verbessern. Doch das Trainieren von Ausdauer und Kraft allein reicht nicht aus. Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit sollten ebenfalls herausgefordert werden. Davon profitiert nicht nur der Körper, sondern auch das Gehirn.

Als Sportwissenschaftlerin verbinde ich Übungen und Praktiken aus den verschiedensten Sportarten und Bewegungsformen miteinander. Bei mir kommen neben klassischen Kniebeugen gerne auch mal Jonglagebälle oder mit der Atmung fließende Yoga-Posen zum Einsatz. Je nach Vorlieben, Bedarf und Zielen erarbeiten wir gemeinsam Trainingspläne, die sich praktisch in den individuellen Alltag integrieren lassen.

Entspannung, Stressmanagement & Balance

In einer Welt, in der "höher, schneller und weiter" und "the sky is the limit" scheinbar unumstößliche Gesetze sind, kann es uns selbst schnell mal umhauen. Unter solchen Umständen sind kurzfristige Methoden zur Wiederherstellung der inneren Balance silber. Langfristig wirkende Strategien aber sind gold, weil sie die eigentlichen Ursachen an der Wurzel packen und entfernen.

Mit mir als Trainerin für multimodales Stressmanagement graben wir die Wurzeln gemeinsam aus. Stressoren, Ressourcen, Glaubenssätze - alles kommt auf den Prüfstand, um nachhaltig ausgeglichen den Alltag meistern zu können. Und für den Notfall halte ich auch den Erste-Hilfe-Koffer mit Atemübungen, Wutbällen und Progressiver Muskelentspannung bereit.

Ernährung

"Du bist, was du isst" - stimmt zwar, so einfach ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung dann aber doch nicht. Was, wie viel, wovon, wann, wie, wo, mit wem? Auf diese und weitere Fragen gibt es in diesem Themenfeld Antworten.

Spoiler: DIE gesunde Ernährung gibt es nicht, allerdings einige grundlegende Prinzipien, die es im Alltag zu berücksichtigen gilt. Anhand der Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) geht es um Basiswissen: Lebensmittelpyramide, Ernährungskreis, Leitlinien. Aber auch spezifischere Aspekte wie Ernährungsprotokolle, Einkaufsverhalten oder vegane Ernährungsempfehlungen nehme ich als Ernährungs-Trainerin-B-Lizenz genauer unter die Lupe. Immer mit dem Anspruch, alltagstaugliche und praxisnahe Veränderungen anstoßen zu können.

Resilienz

Individuelle Resilienz beschreibt die psychische Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit in Zeiten von enormer Belastung, Krisen und tiefgreifenden Veränderungen. Es geht also nicht nur um die Belastbarkeit, sondern auch um die Entwicklung, das Lernen und die Einstellung auf neue Situationen. Diese Fähigkeiten sind in einer sich rasant verändernden Welt unabdingbar. Nach Prof. Dr. Jutta Heller sind dabei 7+3 Faktoren zentral:

  1. Akzeptanz
  2. Optimismus
  3. Selbstwirksamkeit
  4. Eigenverantwortung
  5. Netzwerkorientierung
  6. Lösungsorientierung
  7. Zukunftsorientierung
  • Achtsamkeit
  • Ungewissheitstoleranz
  • Veränderungsbereitschaft

Die gute Nachricht: all diese Komponenten lassen sich gezielt trainieren und üben. Ich unterstütze gerne bei der Selbstreflektion und Weiterentwicklung.

Neben der individuellen Resilienz begleite ich auch Gruppen beim Aufbau und der Stärkung ihrer Team-Resilienz. Hierbei stehen Faktoren wie die psychologische Sicherheit, der Umgang mit Unerwartetem, die Verarbeitung kritischer Situationen sowie die umfassende Perspektive im Mittelpunkt.

Regeneration

Pausen, Feierabend, Urlaub, Freizeit, Schlaf - in diesen Zeiten sollte sich unsere Batterie eigentlich wieder aufladen. Der Körper baut Stoffwechselprodukte ab und z.B. Muskelzellen auf, das Gehirn sortiert aufgenommene Informationen nach Wichtigkeit.  Doch häufig leidet genau in diesen Phasen das subjektive Erholungsempfinden: die Gedanken kreisen weiter, wir kommen nicht zur Ruhe. Unser biologisches System steht noch auf dem Gaspedal, obwohl es längst bremsen sollte. Die Folge? Eine Batterie mit dauerhaft geringer Kapazität. Bei einem Smartphone würde wir diese womöglich wechseln...

Doch so leicht funktioniert das bei unserem Energiesystem leider nicht. Wie und wann das Bremspedal betätigt werden sollte, um die Reserven wieder aufzufüllen, kann aber gelernt werden. Mit Achtsamkeit, bewusst geplanter Pausengestaltung, kurzfristig wirksamer Erholungsmethodiken aber auch nachhaltig veränderter Lebensführung kann eine vollumfängliche Regeneration gelingen.

Schlaf

Etwa ein Drittel seines Lebens schläft der Mensch. Manche mehr, die meisten aber weniger. Einige kommen mit wenig Schlaf gut aus, die meisten aber nicht. Dadurch kann es langfristig zu Gesundheitseinbußen kommen.

Um diesen präventiv zu begegnen, biete ich Basiswissen gepaart mit einigen Hilfestellungen, mit denen wohltuender Schlaf zum Standard wird: unter dem Schlagwort Schlafhygiene werden grundlegende Maßnahmen zusammengefasst, die erholsames Schlafen begünstigen. Eine Analyse des sogenannten Chronotyps unterstützt bei Etablierung einer individuellen Abend- und Schlafroutine sowie bei der passenden Lebensgestaltung.

Teamarbeit

Mit knapp 30 Jahren Erfahrung im Teamsport weiß ich zwei Dinge:

  1. Gemeinsam sind wir stärker.
  2. Wo Menschen miteinander etwas schaffen, entsteht Reibung.

Damit diese Reibung in Energie für die gemeinschaftliche Entwicklung umgewandelt werden kann, bedarf es einiger Bausteine: Kommunikation, Konfliktmanagement, Führung. Das Fundament bilden: Wertschätzung, Augenhöhe, Respekt.

Mit spielerischen Elementen aber auch ehrlicher Auseinandersetzung möchte ich einen Beitrag zu mehr Zusammenhalt auf dem Weg zur Zielerreichung leisten, denn:

Gemeinsam sind wir stärker.

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